Python: Grundlagen und Praxis



Python: Grundlagen und Praxis
Python-Programme kann man lesen! Klingt seltsam, trifft aber einen der wesentlichen Pluspunkte dieser Sprache ziemlich genau. Es gibt sicherlich guten und es gibt schlechten Programmierstil. Hat man einen Quelltext vor sich, den man nicht selbst geschrieben hat, wird man, auch wenn er in gutem Stil geschrieben ist, nicht mit den Kommentaren allein auskommen, um ihn zu verstehen. In vielen Fällen ist es notwendig, die Programmzeilen und Anweisungsblöcke selbst zu lesen. Die meisten Sprachen machen es einem da nicht leicht. Seien es die Namen von Standardfunktionen oder eine Flut von Klammern und anderen Zeichen, die die Dateien füllen – man muss den Quelltext selbst lesen und braucht oft enorm viel Zeit, um die Strukturen zu durchschauen. Python-Quelltexte erfreuen sich dagegen einer bestechenden Schlichtheit, die es einem ermöglicht, sehr schnell und direkt die Programmstruktur zu entschlüsseln.
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