Mergers & Acquisitions als strategisches Instrument



Mergers & Acquisitions als strategisches Instrument
Der rasante technologische Fortschritt sowie die zunehmende Komplexität und Interdisziplinarität des modernen Innovationsprozesses führen dazu, dass selbst große Unternehmen kaum mehr in der Lage sind, mit den Entwicklungen in allen relevanten Technologiebereichen Schritt zu halten. Entsprechend wird die unternehmerische Innovation zunehmend als ein offener Prozess verstanden, in welchem die Komplementierung der internen Forschung und Entwicklung durch die externe Erschließung von technologischem Wissen eine zentrale Determinante der Wettbewerbsfähigkeit darstellt. In der Folge kommt es gerade in den Hochtechnologien immer häufiger zu technologisch motivierten Unternehmenszusammenschlüssen. Benjamin Schön geht der Frage nach, ob Mergers & Acquisitions ein geeignetes strategisches Instrument zur externen Erschließung von technologischem Wissen darstellen und welche Faktoren den Erfolg dieser Strategie determinieren. Die Bedeutung der als zentrale Determinanten identifizierten technologischen Eigenschaften der Partnerunternehmen belegt der Autor sowohl durch eine umfangreichen Metaanalyse bisheriger Ergebnisse als auch anhand einer breit angelegten empirischen Analyse der M&A-Aktivität europäischer Pharmaunternehmen.
Der Inhalt
· Mergers & Acquisitions aus Sicht des wissensbasierten Ansatzes
· Die Rolle von Mergers & Acquisitions in der pharmazeutischen Industrie
· Determinanten des technologischen Erfolgs von Unternehmenszusammenschlüssen
· Implikationen für die Managementpraxis und Forschung
Die Zielgruppen
· Dozierende und Studierende der Wirtschaftswissenschaften
· Verantwortliche im Bereich Mergers & Acquisitions, Führungskräfte im Wissens-, Technologie- und Innovationsmanagement, ExpertInnen für Strategie und Unternehmensentwicklung


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