Die Gespenster von Berlin: Wahre Geschichten



Die Gespenster von Berlin: Wahre Geschichten
Im Mietshaus in Prenzlauer Berg will niemand lange wohnen bleiben. Durchs Treppenhaus spukt eine alte Klavierlehrerin. Wer war diese Frau? Sarah Khan sucht in alten Adressbüchern und findet ihren Namen schließlich im Totenbuch der Elias-Gemeinde aus dem Jahr 1945. Plötzlich versteht man die verzweifelte Botschaft der alten Frau. In Kreuzberg steht ein großes Spukhaus – das Krankenhaus Bethanien, heute Künstlerhaus. Sarah Khan geht auf nächtliche Gespensterjagd und lüftet das Geheimnis des verwunschenen Bauwerks, in dem schon vor 160 Jahren der Geist von Theodor Fontane gesichtet wurde, der dort als Apotheker arbeitete. Sarah Khan berichtet in ihren Geschichten von Gläserrücken mit der Stasi, ängstlichen Grufties, weißen Katzen, einem furchtsamen Popstar in einem Ostberliner Hochhaus, und vielen anderen haarsträubenden Ereignissen, unerklärlichen Vorkommnissen, jenseitigen Erfahrungen. »Sarah Khan forscht Gespenstern nach und fördert deutsche Geschichte zutage. Meisterhaft recherchiert, großartig geschrieben, zutiefst unheimlich.« Daniel Kehlmann

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